Legt man einen neuen Artikel, oder eine neue Seite, in WordPress an, welche einen Umlaut im Titel hat, so speichert WoedPres diesen nicht richtig im Permalink. So wird z.B. aus Wochenrückblick ein wochenruckblick im Permalink. Aufgefallen ist mir das schon länger, und wenn man den Permalink ändert, wird trotzdem die richtige Seite angezeigt. Im Prinzip also kein Problem.
Interessanter ist die Frage, ob es aus SEO-Sicht besser ist wochenruckblick oder wochenrueckblick im Permalink zu haben.
Probiert man das bei Google aus, und sucht nach wochenruckblick, erhalt man ein völlig anderes Suchergebnis, als wenn man nach wochenrueckblick sucht. Noch ein anderes Ergebnis erhält man bei der Suche nach wochenrückblick, da allerdings nicht so viel anders.
Liest man im Web die Beiträge zum neuen Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV), könnte man glauben, das Internet-Zeitalter ist vorbei. Da gibt es Blogger, die Kündigen an, ihren Blog zum 1.1.2011 zu schließen. Andere bieten ihre Projekte zum Kauf an, mit der Begründung, “… da das deutsche Internet keinen Sinn mehr macht …”.
Und das alles wegen einem Jugendschutzgesetz, das es bereits seit 2003 gibt? Das kann doch wohl nicht sein!
Das Thema zieht inzwischen mehr Besucher an, als Google und sein ausbleibendes PageRank-Update. Gibt es das PageRank Update vielleicht nicht mehr, weil “… da das deutsche Internet keinen Sinn mehr macht …”? Und Google wusste das schon lange?
Spaß beiseite, dieser neue Jugendmedienschutz-Staatsvertrag (JMStV) ist halb so wild, wie das im Moment thematisiert wird.
Urspünglich kommt der Begriff Sidechain aus der Tontechnik und benennt ein verfahren, mit dem ein Musiksignal (z.B. HiHat) dazu benutzt wird, ein anderes Musiksignal (z.B. Synth Flächen) zu Steuern. Hauptsächlich ist die Sidechain-Technilk bei Kompressoren und Gates zu finden, und wirkt wie ein Ventil für Töne auf das Musiksignal. Die stakkato Flächen beim Techno werden beispielsweise mit dieser Technik erzeugt.
Überträgt man dieses Prinzip auf das Internet und die Suchmaschinen Optimierung (SEO), so könnte man mit einem extra Blog, oder Webseite, einen Effekt bei einem Blog, Shop oder Webseite erzielen. Das wäre dann soetwas wie ein Link- oder Keyword Ventil.
Das teste ich jetzt bereits seit 4 Monaten, und kann sowohl positive wie negative Effekte beim Sidechain blogging beschreiben.
Es ist geschafft, und eines der Ziele, die ich mit diesem Blog verfolge ist erreicht. Ich hatte mir mit alles-mit-links vorgenommen bis zum Jahresende unter den Top1000 Seiten zu sein, die bei Seitenreport bewertet, und ins Ranking aufgenommen, wurden.
Ob alles-mit-links diesen Platz halten kann, oder ob er sich noch verbessert, hängt an zwei Faktoren. Zum einen an den Alexa-Werten, und an den Yahoo Backlinks / indizierten Seiten.
Natürlich könnte ich auch an der Seite selber noch etwas verbessern, doch dazu später mehr. Jetzt freu ich mich ersteinmal über den Platz 988, von immerhin 134.829 getesteten Seiten.
Das nächste Ziel wird dann sein, bis Ende 2011 in die Top500 zu kommen.
Die interne Verlinkung bei WordPress verbessern. Die gezielte interne Verlinkung auf Kategorie Seiten.
Ich weiß, ich übertreibe hier mal wieder, aber die teilweise recht guten Platzierungen in den SERP’s der alles-mit-links Beiträge spricht natürlich für sich.
Und das wurde fast ausschließlich mir der Metode der internen Verlinkung erreicht!
Um so etwas wie eine Beweisführung zu machen, nehme ich dafür die drei Themen:
Lediglich bei der Seite lastactionseo – last action seo wurde auch auf die externe Verlinkung gesetzt, mit relativ wenig Erfolg, wenn man den PageRank der Backlinkseiten betrachtet.
Laut 4xD-Backlinkchecker hat alles-mit-links aktuell etwa 75 Backlinks. Diese in einer absteigenden Pyramide von PR 5 bis PR 0.
WordPress ist bekannt dafür, mit den Archiv-, Tag- und Kategorieseiten massenhaft Duplicate Content, also gleiche Inhalte auf verschiedenen Seiten, zu erzeugen. Das betrifft nur die WordPress Artikel, die BlogPosts, und nicht die WordPress Seiten.
Nutzt man WordPress als reines CMS (Content Management System) nur mit Seiten, muss man sich über Duplicate Content (DC) keine Gedanken machen.
Anders sieht das für die Standardverwendung von WordPress als Blog aus. Hier sollte man Maßnahmen ergreifen, um dem Duplicate Content entgegen zu wirken.
Ein erster Schritt wäre die Verwendung der WordPress eigenen <!–more–> Funktion, mit der nur noch ein Ausschnitt eines Artikel in den Archiv-, Tag- und Kategorieseiten angezeigt wird.
Eine weitere Möglichkeit ist das Canonical Tag.
Weiterlesen: Mit dem “Canonical Tag” den “Duplicate Content” bei WordPress vermeiden …
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