Im Blog www.gruendungswissen.at läuft eine Blogparade mit dem Thema: Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer. Mitmachen kann man bis Montag, den 7. März 2011 um 12 Uhr.
Inhaltlich sollen teilnehmende Beiträge die folgende Kernaussage wiedergeben: Was ist mein wichtigster Tipp für angehende Unternehmer? Welche Lehren habe ich bisher aus meiner eigenen Selbständigkeit gezogen, aus der Existenzgründer lernen können?
Das ist praktisch eine Fortführung der Blogparade – Positive und negative Erfahrungen in der Selbständigkeit, nur dass diesmal ein brauchbarer Tipp für angehende Existenzgründer im Mittelpunkt stehen soll.
Mein Tipp ist: Betrachtet eure Aktivitäten, Kunden oder Geschäftszweige als Geldquellen, die sprudeln sollen.
Weiterlesen: Blogparade – Mein wichtigster Tipp für Existenzgründer – Die Geldquellen …
In einem anderen Blog, der lediglich zum Testen existiert, und prinzipiell nichts anderes ist, als eine Content-Schleuder und eine Link-Kanone, erscheint sehr oft, beim veröffentlichen eines Artikels eine Google AdSense Anzeige mit folgendem Text: SEO geht auch seriös. Das fällt natürlich sofort ins Auge, da in dem besagten Blog nicht unbedingt seriöse SEO-Versuche gemacht werden. Es geht dabei aber nicht um Blackhat SEO, oder um Manipulationsversuche bei bestimmten Keywords, sondern um das Ausprobieren von SEO-Theorien. Optimiert wird auf Keywords, die zwar eine gewisse Grösse haben, aber nicht mehr relevant sind, wie beispielsweise Lastactionseo.
Das dabei aber immer wieder die AdSense Anzeige “SEO geht auch seriös” auftaucht, verursacht einen Denkanstoss. Ist das Zufall, oder hat Google einen George Orwell Algorithmus eintwickelt?
Wie der Titel schon vermuten lässt, hat es mit diesem Beitrag etwas auf sich, was ein wenig erklärungsbedürftig ist. Und so will ich auch garnicht lange um den heissen Brei herumreden, sondern gleich aufklären.
Mein PlugIn LessTag gibt mir die 10 am wenigsten benutzen Tags aus. Das dient mir als Erinnerungsstütze dafür, Tags zu benutzen, welche ich einst vergeben, dann aber nie wieder verwendet habe.
Seit einiger Zeit stehen in diese Tag-Liste schon die folgenden Begriffe: Textbaustein, Pay per View, Einnahmen, Bee5, Linktausch, Vulkan, Einkaufen, Portal, Tausch und Shoppen und mir kommt nicht die kleinste Idee, wie ich sie los werde, bzw. wie ich sie verwenden kann. Das betrifft zwar nicht alle Tags, aber doch den grössten Teil, und mit diesem Beitrag bin ich sie erstmal los.
Ein Blog lebt nicht nur von den Beiträgen des Autors, sondern ebenso von den Kommentaren der Leser. Viele Leser hinterlassen auch gerne eine 2-Zeiler, insbesondere dann, wenn es einen Dofollow-Link von den Kommentaren gibt. Das ist absolut verständlich, und wer seinen Blog mit Dofollow-Links bewirbt, kann auch damit leben. Trotzdem ist es schade, wenn das Thema, das kommentiert wird, nicht auch durch die Blogleser bereichert wird – thematisch bereichert wird.
In einem Blog, leider weiss ich nicht mehr in welchem, hatte ich gesehen, dass es mit etwas Glück einen Dofollow-Link gab, wenn der Kommentar mehr wie 140 Worte hatte. Die Idee finde ich ganz gut, diejenigen zu belohnen, die aktiv zum Blog etwas beitragen.
Und es ist garnicht schwer, den Blog um diese Funktion zu erweitern, vorausgesetzt, man traut sich an den WordPress-Core, um daran etwas zu ändern.
Braucht ein Blogger einen Coach um mit WordPress zu bloggen?
Diese Frage ist nicht so einfach zu beantworten, da es sehr viele Motivationsgründe für einen Blog gibt. Will man einfach nur ein Webtagebuch, beispielsweise über den Teilchenbeschleuniger (LHC) in Genf, schreiben, ohne dabei irgendwelche finanzielle, oder berufliche, Interessen zu verfolgen, dann braucht man sicherlich keinen Coach. Hier genügt auch ein Blog bei einem Bloghoster wie WordPress.com oder eine WordPress Installation auf einem günstigen Server.
Ist man aber Mitarbeiter beim Teilchenbeschleuniger (LHC) in Genf, und bloggt über die spannenden Experimente die dort durchgeführt werden, natürlich nur soweit, wie man das darf, könnte die Unterstützung eines erfahrenen Bloggers durchaus hilfreich sein.
Bloggt man aber für seine Kariere, oder will mit dem Blog richtig Geld verdienen, kann es schon sehr sinnvoll sein, sich über Coaching gedanken zu machen.
Noch kein Jahr ist dieser Blog alt, und doch konnten schon einige Erfolge verzeichnet werden. So sind viele Beiträge auf der ersten Seite bei Google im Suchergebnis zu finden und manche sogar auf Platz 1. Das sind zwar nicht immer die angestrebten, im Grossen und Ganzen ist es aber doch schon sehr zufriedenstellend.
Auch ist es gelungen, den Geldhahn bei Google Adsense und CONTAXE zu öffnen. Auch wenn man noch nicht vom Geldverdienen reden kann, so hat es sich doch gezeigt, dass es funktioniert, mit einem Blog im Internet Geld zu verdienen.
Der grösste Gewinn lag allerdings bei den gesammelten Erfahrungen, die mit den folgenden Themen und Wettbewerben gemacht werden konnten.
Auch wenn es hier keine direkten Erfolge gab, haben insbesondere die Wettbewerbe viel für den Blog gebracht.
Weiterlesen: Rückblick 2010 …

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