Da Google inzwischen auch dem Faktor Page-Speed, also die Geschwindigkeit mit der die Seite übertragen wird, mehr Bedeutung beimißt, lohnt es sich, WordPress dahingehend einmal unter die Lupe zu nehmen. Wenn wir uns einmal den HTML-Quellcode, den eine Standard-WordPress-Installation ausgibt ansehen, zeigt sich sehr schnell, dass darin viele überflüssige Zeichen und Begriffe vorhanden sind. Diese helfen zwar, dass der Quelltext besser lesbar ist, erzeugen aber einen nicht unerheblichen Overhead.
Auf der suche nach einer Möglichkeit, WordPress auch das Meta-Tag Keywords beizubringen, so ähnlich wie im Artikel Meta Description für WordPress beschrieben, bin ich bei der Recherche auf ein einfaches aber funktionierendes PlugIn gestoßen. Hier der Link zur PlugIn Seite: wp-add-meta-tags
Standardmäßig hat WordPress bei einigen Links kein Title-Attribut. Das stellt man sehr schnell fest, wenn man seinen Blog von einem Webseiten-Analyse-Tool überprüfen lässt.
Bei vielen Wordpress-Templates fehlt häufig das Meta-Tag Description. Der in diesem Meta-Tag angegebene Text soll eigentlich, unter dem Link, in den Ergebnisseiten der Suchmaschienen erscheinen, wobei z.B. Google sich eher nicht daran hält und meist Auszüge aus dem Seiteninhalt anzeigt.
Viele Blogger starten enthusiastisch mit ihrem Blog, doch nach einer Weile, wenn zu wenige Besucher und damit auch zuwenig Rückmeldungen kommen, verläuft das Projekt im Sande. Damit das nicht passiert, gilt es ein paar Regeln einzuhalten, die das Vorwärtskommen fördern.
Ich habe schon viele Systeme (Groupware, CMS, etc) installiert und eingerichtet. Bei keinem ging es so schnell und einfach wie bei WordPress! Einfach alle WordPress-Dateien per FTP hochladen, die Datei wp-config-sample.php in wp-config.php umbenennen und die Zugangsdaten zur MySQL-Datenbank eintragen, speichern und die Installation ist abgeschlossen.

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