Da Google inzwischen auch dem Faktor Page-Speed, also die Geschwindigkeit mit der die Seite übertragen wird, mehr Bedeutung beimißt, lohnt es sich, WordPress dahingehend einmal unter die Lupe zu nehmen. Wenn wir uns einmal den HTML-Quellcode, den eine Standard-WordPress-Installation ausgibt ansehen, zeigt sich sehr schnell, dass darin viele überflüssige Zeichen und Begriffe vorhanden sind. Diese helfen zwar, dass der Quelltext besser lesbar ist, erzeugen aber einen nicht unerheblichen Overhead.
Gehen wir es also an, und verringern diesen Overhead an Zeichen, ohne die Lesbarkeit zu vernichten. D.h. wir entfernen zwar alle Leerzeichen und unnürzen Kommentare, lassen aber die Zeilenumbrüche noch drin.
Die Dateien die wir dazu bearbeiten müssen, liegen alle im Verzeichniss wp-content/themes/ausgewähltes_thema. Optimieren können wir alle .php Dateien bis auf die functions.php.
<meta name=”generator” content=”WordPress 2.8.6″ /> <!– leave this for stats –>
Diese Zeile kann eigentlich ganz wegfallen, da der Inhalt für die Seite ohne bedeutung ist. Ich entferne allerdings nur den Kommentar.
Als nächstes entfernen wir alle Leerzeichen, Leerzeilen und alle Kommentare wie diese: <!– id=header —-> <!– end header —->. Damit haben wir den größten Teil schon geschafft.
Für noch mehr Optimierung, müßte man aber damit beginnen die Dateien im Verzeichnis wp-include zu bearbeiten. Da dies dann aber nicht mehr Update-Kompatibel ist, lassen wir das mal aussen vor.
Noch weiter lässt sich der Quelltext optimieren, wenn man ein paar Punkte bei den Artikel beachtet. Fügt man dem Artikel Bilder hinzu, so stehen im automatisch generierten Code width=”196″ height=”300″
mit drin, die zwar nicht schaden, aber auch nicht sein müssen. Auch der letzte Teil bei class=”alignleft size-medium wp-image-182″ kann getrost entfernt werden. Ein einfaches class=”alignleft” langt auch und ist kürzer.
Auch im Quellcode der Google Adsense Werbung steht eine überflüssige Kommentarzeile. Diese kann ruhig entfernt werden.
Ein schöner Nebeneffekt dieser Fine-Tunig-Arbeiten ist, neben weniger HTML-Quelltext, ein besseres Verhältnis zwischen Kontent (Inhalt) und Quelltext.
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