Heute will ich hier mal eine weitere Seite vorstellen über die gratis Satoshi gesammelt werden können: BITCOINKER
Nicht dass man damit reich wird, aber man kann wie Gandhi beim Palavern was produktives nebenher machen. Wir erinnern uns: Gandhi spann Wolle wenn er mit anderen Sprach. Ich sammel Satochi bei Videokonferenzen oder beim dödeln. Und sollte der Bitcoin eines Tages doch eine Million wert sein, dann kann ich von den Satoshi lecker essen gehen, oder ich kauf mir ein Ventil aus purem Gold.
Weiterlesen: Bitcoinker – Gratis Bitcoin Faucet (Wasserhahn) …
Es ist soweit, und der 1 Statusbericht zur NSC14 steht an. Wie man dem Titel entnehmen kann, wird ist es eine Seite für Naschkatzen geworden, die sich mit dem Thema gesund Naschen beschäftigt. Mit der gefundenen Domain (www.gesundes-naschen.de) für diese Nische habe ich sogar etwas Glück gehabt, doch dazu später mehr.
In diesem 1. Statusbericht möchte ich folgende Themen abhandeln:
Ein haufen Stoff, aber ich werde mich so kurz wie möglich auf die Punkte einlassen.
Weiterlesen: NSC14 Statusbericht 1 – Die Naschkatze aus dem Sack lassen …
Bevor es hier im Blog mit den Statusberichten zu NSC14 weitergeht, möchte ich doch noch einmal eine Blick auf die Nischenseiten Challenge 2012 werfen. Schließlich wurde seinerzeit viel gelernt, und die gesammelten Erfahrungen kommen nicht nur den Nischenseiten zugute, sondern auch allen anderen Webseiten, die man so im Portfolio hat.
Inwischen habe ich 6 unterschiedlich florierende Nischenseiten aufgebaut, und die Erträge liegen deutlich über den Kosten. Das ist gut so, aber noch nicht gut genug, denn ich möchte in absehbarer Zeit doch mehr Einnahmen über diese Seiten erzielen, was dann aber auch nocheinmal ein Stückchen Arbeit bedeuten.
Weiterlesen: Rückblick auf die Nischenseiten Challenge 2012 …
Heute erreichte mich eine Email von Oliver Pfeil mit dem schönen Titel Zusammenarbeit für das Jahr 2014. Das sagt eigentlich nicht viel aus, und normalerweise bin ich recht Spamresistent, außer bei Frühstücksfleisch!, ist aber doch recht frech, und illegal. Trotzdem habe ich diese Mail gelesen.
Ich musste feststellen, das da so ein junger Oliver Pfeil daher kommt, erszählt, dass er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, Börsenjunkie (meine Bezeichnung), durchlebt hat, und erweist einem nicht einmal den anständigen Respekt, zumal er mich auf illegale Weise angeschrieben hat. Wenn mich jemand, wie Oliver Pfeil ungebeten anschreibt, dann hätte ich es doch ganz gerne, wenn er die Formulierung “Sehr geehrter Herr Griesbach” benützt, und nicht so ein kumpelhaftes “Hallo Matthias”. Ich kenne diesen Schnösel nicht, und ich bin mir sicher, ihm niemals das “Du” angeboten zu haben. Gerade als Kaufmann sollte er das eigentlich wissen, und nicht so plump daher kommen. Zum Glück habe ich da ein “sonniges” Gemüt, und renne nicht gleich zum Rechtsanwalt, um mir ein paar Euros per Abmahnung zu sichern. Vielleicht sollte ich das aber doch einmal machen.
Auf der anderen Seite kann ich die Motivation des Oliver Pfeil schon verstehen, denn er möchte gerne sein Geschäft aufbauen, und dafür von meinen Wordpress Blog Links für seinen Wordpress Club ober das Partnerprogramm haben. Sollte ich dann auch noch Affiliate werden, könnte ich meine Leser, User oder zufällige Besucher dazu verleiten, Geld dafür auszugeben, um Geld für Oliver Pfeil zu verdienen. Nee, nee, so nicht.
Weiterlesen: Der Wordpress Club – in 5 Tagen einen profitablen Blog aufbauen! …
Im Letzten Beitrag zum SEO-Wettbewerb “FullMetalSEO2013″ wurde die Stratrgie angewandt, das Keyword an 2 andere im Ranking stark vertretene Begriffe anzuheften, in der Hoffnung, dass selbige den Artikel schon nach oben ziehen. Das hat nicht funktioniert, muss man ganz klar sagen, obwohl auch diese Technik in der SEO-Szene gelegentlich als Funktionierend beschrieben wird.
Da ich die gleiche Methode schon bei dem SEO-Wettbewerb “Onkelseoserbe” getestet hatten, dort allerdings mit mehr Erfolg, tendire ich jetzt doch zu der Aussage: “Die Verknüpfung eines Keywords mit vorhandenen starken Keywords bringt keine Voteile!”
Für FullMetalSEO2013 muss also eine andere Strategie gefunden werden, und die gibt es in diesem Beitrag zu lesen.
Eigentlich ist das Staistik PlugIn für WordPress (WordPress.com Stats) ganz gut, und die ermittelten Daten sind ganz hilfreich. Das Problem mit WordPress.com Stats aber ist, dass die erfassten Daten auf US-Servern gespeichert werden, was problematisch im Bezug auf den deutschen Datenschutz ist. Richtig problematisch wäre es, wenn die Daten dann noch in Ami Land ausgewertet würden. Google Analytics ist da ja auch nicht ganz Datenschutz konform.
Da ich einige Blogs habe, und auch ein bischen wissen will, was da los ist, Braucht es nunmal ein möglichkeit, die Daten auszuwerten, und da der Apache Webserver jeden Zugriff mitschreibt, ist das eine ganz ordentliche Datenbasis, wenn auch schwer auszuwerten.
Die Open Source Web Analytics Software Piwik kann aber inzwischen auch diese Server Log Daten analysieren, und wie das bei meinen Blogs funktioniert, und welche Wege dazu beschritten werden mussten, darum geht es in diesem Beitrag.
Weiterlesen: Apache Server Log Dateien mit Piwik analysieren …
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