Ein Blog lebt nicht nur von den Beiträgen des Autors, sondern ebenso von den Kommentaren der Leser. Viele Leser hinterlassen auch gerne eine 2-Zeiler, insbesondere dann, wenn es einen Dofollow-Link von den Kommentaren gibt. Das ist absolut verständlich, und wer seinen Blog mit Dofollow-Links bewirbt, kann auch damit leben. Trotzdem ist es schade, wenn das Thema, das kommentiert wird, nicht auch durch die Blogleser bereichert wird – thematisch bereichert wird.
In einem Blog, leider weiss ich nicht mehr in welchem, hatte ich gesehen, dass es mit etwas Glück einen Dofollow-Link gab, wenn der Kommentar mehr wie 140 Worte hatte. Die Idee finde ich ganz gut, diejenigen zu belohnen, die aktiv zum Blog etwas beitragen.
Und es ist garnicht schwer, den Blog um diese Funktion zu erweitern, vorausgesetzt, man traut sich an den WordPress-Core, um daran etwas zu ändern.
Da Google inzwischen auch dem Faktor Page-Speed, also die Geschwindigkeit mit der die Seite übertragen wird, mehr Bedeutung beimißt, lohnt es sich, WordPress dahingehend einmal unter die Lupe zu nehmen. Wenn wir uns einmal den HTML-Quellcode, den eine Standard-WordPress-Installation ausgibt ansehen, zeigt sich sehr schnell, dass darin viele überflüssige Zeichen und Begriffe vorhanden sind. Diese helfen zwar, dass der Quelltext besser lesbar ist, erzeugen aber einen nicht unerheblichen Overhead.

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