Gerade in der Blogosphäre ist es üblich, themenrelevant Beiträge anderer Blogger in den eigenen Artikeln zu verlinken. Dies geschieht einerseits darum, dem eigenen Leser einen Mehrwert zu bieten, und auf der anderen Seite um einen Backlink mittels Trackback / Pingback zu erhalten.
Auch sieht man es häufig, dass nicht nur ein Beitrag verlinkt wird, sondern das dieser mit einer Umschreibung wie “Im Blog (Blogname) von Vorname Nachname gibt es dazu den Beitrag Artikel-Titel” eingebettet wird.
Diese Vorgehensweise ist nicht nur reine Nettigkeit, sondern bringen auch ein paar Vorteile für den so handelnden Verfasser mit sich, die wir in diesem WordPress-Coaching einmal genauer ansehen wollen.
Bald ist es 2 Wochen her, das Panda-Update von Google, und es gibt einen klaren Verlierer bei meinen Projekten. So ist der Der Preisvergleich von CONTAXE letztendlich doch beim Google Marathon über einen Panda gestolpert.
<humor an>
Schade eigentlich, da ich doch mit dem Gedanken geliebäugelt habe, dass der Preisvergleich das Geld verdient, und ich nur noch angenehme KubaSEOTräume genießen könnte.
</humor aus>
Doch der Traum von grenzenlosen Ferien ist ausgeträumt, und das Abenteuer mit dem Preisvergleich erwies sich als Luftburg. Doch das war abzusehen, schließlich sind die Nike Court Tradition Freizeitschuhe, und keine Rennlatschen für einen Marathon mit vielen Konkurrenten.
Weiterlesen: Beim Google Marathon über einen Panda gestolpert. …
In diesem WordPress Coaching geht es um die Vorteile von externen Links auf Webseiten, die von den Suchmaschinen als Autorität (Authority) betrachtet werden. Das bekannteste Beispiel für einen solchen Authority-Link ist die Verlinkung eines passenden Wikipedia-Artikels, an passender Stelle im Text. Noch effektiver ist es, einen Teil aus der Zielseite zu zitieren (Blockquote), und den Authority-Link als Quellenangabe darunter zu setzen. Dadurch weden dem Leser weitere wertvolle Informationen geliefert, und er muss die Seite nicht verlassen.
Eine weitere Möglichkeit, für einen Authority-Link ist, einen bekannten Blog zu zitieren und zu verlinken. Diesem kann man zusätzlich noch einen Trackback senden, und bekommt darüeber eine Backlink und ein paar Leser.
Letzendlich kann man sich auch eine Seite als kleine Autorität selber erstellen, in dem man einen Beitrag immer wieder verlinkt, und auch für ein paar Backlinks sorgt.
Schon seit geraumer Zeit erhielt ich immer wieder Anfragen zu Gastbeiträgen hier im Blog, genauso wie Anfragen zum Linktausch. Zweiteres, den Linktausch, finde ich persönlich nicht so berauschend, da er häufig misßbraucht wird, weil die versprochenen Backlinks schnell wieder weg sind. Den Aufwand, dies zu kontrollieren, kann man meiner Meinung nach besser für eigene Blog-Beiträge nutzen, obwohl ein Blog auch selber Backlinks braucht.
Da gefallen mir Gastbeiträge anderer Autoren doch viel besser, weil ich nur einmal den Aufwand habe, diesen im Blog einzufügen, zu editieren, und zu veröffentlichen. Beide Seiten haben den Nutzen, ich einen Beitrag mehr, und der Autor einen sehr guten relevanten Backlink. Kontrollieren muss ich nichts, und habe eine weitere Möglichkeit, die interne Verlinkung zu verbessern, was auch wieder dem Gastbeitrag zugute kommt.
Seit WordPress 3.0 ist es bekanntlich furchtbar einfach, sich selber mit einer beliebigen Zahl an Blogs einzudecken. Mehr dazu in der Artikelserie Abenteuer WordPress 3 Multi-User Installation Teil 8.
Es ist kinderleicht, sich zu jedem Keyword einen themenrelevanten Blog aufzubauen, und von dortaus eine Landing-Page mit Links zu füttern. Auch hierzu gibt es schon ein paar Gedanken: WordPress Coaching: CO Blog / Siedchain Blog.
Alle diese selbsterzeugten Linkquellen fürhren aber in den meisten Fällen zum selben Domaininhaber, und zur selben IP-Adresse. Da diese Daten öffentlich einsehbar sind, ist es auch für Suchmaschinen ein Leichtes, Link-Inzucht festzustellen. Es stellt sich also die Frage, wie Link-Inzucht bei der Suchmaschinen Optimierung (SEO) wirkt. Dem wollen wir hier ein wenig auf den Grund gehen.
Seit WordPress 3.0 ist es bekanntlich sehr einfach, mal eben einen weiteren Blog aufzumachen. Ist das Abenteuer WordPress 3 Multi-User Installation überstanden, steht einem ein enormes Potential an Blogs zur Verfügung, welche sich für die verschiedensten Dinge nutzen lassen. Die Palette reicht da vom Domain-Parking und Sidechain-Blog bis zum eigenständigen Zweitprojekt. Insbesondere bei SEO-Wettbewerben, wie z.B. KubaSEOTräume, sind CO-Blogs sehr beliebt.
Die schnelle Link-Quelle, die sich aus einem Sidechain / CO-Blog ergibt ist natürlich nicht zu verachte, besonders wenn man mehrere davon betreibt. Doch gibt es auch einige Punkte, die gegen ein solches Vorgehen sprechen. Schauen wir uns das einmal im Rahmen des WordPress-Coaching genauer an.
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