Im dem Artikel über Eine WordPress Link-Strategie wurde die Thematik der internen- und externen Verlinkung bereits behandelt. Mit diesem Artikel möchte ich die Auswirkungen der internen Verlinkung einmal anhand eines anderen SEO-Test (Reisebüro Stuttgart) testen.
Das Ergebnis, so es den eines gibt, soll an den folgenden Werten festgestellt werden. Es gibt die Theorie, die besagt, dass nur der erste interne Link von Bedeutung ist. Auch dass möchte ich hier gerne gleich mit überprüfen, soweit das in diesem Rahmen möglich ist.
Im Software Guide Blog von Michael Wöhrer gibt es einen sehr guten Artikel über nützliche Optimierungen die am WordPress-Theme durchgeführt werden können. In dem Artikel werden folgende Punkte behandelt:
Nach dem Artikel über Eine WordPress Link-Strategie habe ich mir mal die Mühe gemacht, mich nach einem PlugIn umzusehen, mit dem sich eigene Artikel einfach in neue Posts einfügen lassen.
Bei WordPress.org bin ich fündig geworden und habe mir das PlugIn Link to Post zum Testen installiert.
Jeder Blogger, ob mit WordPress oder anderen Blog-Systemen, steht irgendwan vor der Entscheidung, wie er die interne und externe Verlinkung optimal betreiben kann. Dies kann man mit den WordPress-Boardmitteln selber in den Artikeln machen (Auf starke Seiten verlinken), oder man nimmt dazu eines, oder mehrere, PlugIns die dies bewerkstelligen. Als Freund schlanker Systeme, d.h. nur die Die wichtigsten WordPress PlugIns einzusetzen, geht es in diesem Beitrag nur über die Strategie der manuellen Verlinkung in den Artikeln.
Webkataloge werden ja immer wieder empfohlen, wenn es darum geht eine neue Seite bekannt zu machen. Es gibt aber auch die Ansicht, dass dies aus SEO-Sicht unnötig ist, beziehungsweise keinen Traffic auf die Seite bringen. Ähnliches gilt auch für das nutzen von Social Bookmarks. Allgemeiner Tenor ist: Dass ist zwar gut für die Domainsichtbarkeit, bring aber sonst nicht viel.
Ich habe drei meiner WordPress-Seiten ausgesucht, um diese Meinung zu wiederlegen. Da ich mit zur Zeit mit Blackink einen eigenen Katalog entwickle, und somit auch ein wenig Einfluß auf Webkatalog-Einträge habe, sind die folgenden Zahlen vielleicht, nicht nur für mich, von Bedeutung.
Manchmal kommen einem die einfachsten Lösungen nicht gleich in den Sinn. Bei den Überlegungen, wie man WordPress am besten mit Textbausteinen (ShortCuts) ausstatten kann, habe ich doch glatt ein PlugIn übersehen.
Dabei handelt es sich um WPAds, eigentlich ein PlugIn um Werbebanner einzublenden, welches sich aber auch hervoragen für andere Zwecke nutzen lässt.
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