Anfang Januar hatte ich den Preisvergleich von Contaxe aus dem Hintegrund von alles-mit-links in die Öffentlichkeit befördert, und Google & Co die Erlaubnis erteilt, selbigen zu indexieren. (Siehe: Der Preisvergleich von CONTAXE) Dies hat Google inzwischen auch getan, mit recht interessanten Ergebnissen.
Ein Monat ist zwar keine Zeit im Internet, und erst recht nicht bei Suchmaschinen, aber über die ersten Erfahrungen mit dem Preisvergleich von CONTAXE, gibt es doch schon einiges zu berichten. Ist der Geldhahn aufgegangen, und strömt der Geldfluss jetzt ungezügelt die Millionen in die Kasse, sind sicherlich zwei sehr spannende Fragen.
Die Bedenken, dass die Domain (alles-mit-links) darunter leiden könnte waren bereits thematisiert worden, und da Google inzwischen auch ein PageRank Update erfolgen ließ, gibt es hierzu wilde Spekulationen.
Weiterlesen: Geht der Geldhahn auf mit dem Preisvergleich von Contaxe? …
Noch kein Jahr ist dieser Blog alt, und doch konnten schon einige Erfolge verzeichnet werden. So sind viele Beiträge auf der ersten Seite bei Google im Suchergebnis zu finden und manche sogar auf Platz 1. Das sind zwar nicht immer die angestrebten, im Grossen und Ganzen ist es aber doch schon sehr zufriedenstellend.
Auch ist es gelungen, den Geldhahn bei Google Adsense und CONTAXE zu öffnen. Auch wenn man noch nicht vom Geldverdienen reden kann, so hat es sich doch gezeigt, dass es funktioniert, mit einem Blog im Internet Geld zu verdienen.
Der grösste Gewinn lag allerdings bei den gesammelten Erfahrungen, die mit den folgenden Themen und Wettbewerben gemacht werden konnten.
Auch wenn es hier keine direkten Erfolge gab, haben insbesondere die Wettbewerbe viel für den Blog gebracht.
Weiterlesen: Rückblick 2010 …
Chic – das Fehrradventil hat es auf den 2. Platz, also den Platz vor dem Google-Olymp, welcher von Wikipedia belegt ist, geschafft. Geben wir dem Fahrradventil noch einen Link dazu, damit die interne Verlinkung nicht zu kurz kommt.
Das Ventil ist im Moment zum Tachurlaub nach Ägypten ausgeflogen, um sich von den Umbauarbeiten zu erholen. Aktuell liegt es hinter den Wochenberichten. Doch auch das Ventil soll einen Link an dieser Stelle bekommen, wegen der internen Verlinkung.
Bleibt noch der Geldhahn, das monetäre Ventil. Dieser erlanget in der letzten Woche eine traurige Berühmtheit im Netz, durch das Kündigen der Konten von WikiLeaks. Es wurde versucht, dieser Internet-Plattform den Geldhahn abzudrehen.
Weiterlesen: Wochenrückblick “SEO-Wettbewerb Ventil” Woche 16 …
Die Schlagzeile “Karl Ranseier dret Ventilfabrik in Upflamör den Geldhahn zu” erschüttert die Gemürter auf der Schwäbischen Alb. Sollte die Ventilfabrik die Pforten schließen, wären viele Arbeitsplätze in Gefahr. Dabei ist die letzte gute Nachricht aus der Ventilfabrik noch garnicht lange her. Die Schlagzeile “Ventilfabrik aus Upflamör entwickelt neues Rückschlagventil” weckte bei vielen die Hoffnung, dass es mit dem Unternehmen wieder bergauf gehen könnte. Doch jetzt steht der Hersteller von Ventilen scheinbar vor dem Ende einer langen Tradition.
So wird in Zukunft das Reisebüro Upflamör für die Gewerbesteuereinnahmen der Gemeinde sorgen müssen. Das Reisebüro Upflamör ist eines der wenigen Unternehmen, die nicht von Karl Ranseier kontrolliert werden.
Weiterlesen: Karl Ranseier dreht Ventilfabrik in Upflamör den Geldhahn zu …
Der Geldhahn, ist schon ein stark belastetes Ventil. Sucht man bei Google nach “Geldhahn“, wird einem beim Suchergebnis ganz schwindelig. So oft wird der Geldhahn aufgedreht, und wieder zugedreht, und wieder auf, und wieder zu.
So gesehen ist das ein lustiges Spielchen im monetären Wasserwerk.
Sehr strapaziert, der Geldhahn, wie man sehen kann. Politiker und Banker spielen mit dem Geldhahn, wie die kleinen Kinder mit dem Eimerchen im Sandkasten. Eimerchen vollschaufeln, Eimerchen ausleeren, etc.
Das System schlägt zurück. Nach der Veröffentlichung der US-Diplomatendepeschen durch Wikileaks dreht
Paypal jetzt den Geldhahn zu. Es wird vermutet, dass dies auf Druck der US-Regierung auf Ebay, dem Eigentümer von PayPal, geschehen ist.
Sicherlich kann man die Veröffentlich der geheimen Diplomaten Korrespondenz durchaus kritisch betrachten. Und dass Diplomaten Einschätzungen über Politiker von befreundeten, und auch verfeindeten, Regierungen anfertigen ist nichts ungewöhnliches.
Doch im Fall der veröffentlichen Dokumente fehlt es bei diesen Einschätzungen schlichtweg an Respekt. Und das ist der eigentliche Skandal. Schließlich sollte der Bürger davon ausgehen, dass Diplomaten, die mit dem Steuergeldern der Bürger entlohnt werden, auch entsprechend gebildete Persönlichkeiten sind.
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