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Da WordPress in meinem Umfeld immer häufiger eingesetzt wird, und ich immer öfter gefragt werde, wie man neue Artikel am besten angeht, schreibe ich doch gleich selber einen darüber. Der Titel hätte auch lauten können:

Optimierte WordPress Artikel schreiben!

Inhalt

Ein paar Screenshots sollen helfen, die wichtigen Punte zu untermalen. Den Quelltext dieses Artikels gibt es als Text-Datei zum downloaden.

Verwendete Plugins

Man kann natürlich mit WordPress auch ohne zusätzliche PlugIns Artikel Veröffentlichen. Wenn die eigenen Artikel aber auch ein wenig Suchmaschienen optimiert sein sollen, geht es nicht ganz ohne.

PlugIn: Add-Meta-Tags

Dieses PlugIn versieht die WordPress Artikel mit den notwendigen Meta-Tags. Es bedient sich dazu des Auszuges, der Tags und beliebig speicherbarer Angaben.

PlugIn: Link to post

Mit dem PlugIn Link to Post lassen sich schnell und einfach passende Links zu eigenen Beiträgen in neue Artikel einfügen.

PlugIn: WPAds

Ich habe schon über die Vorzüge geschrieben, wie man das PlugIn WPAds für Textbausteine in WordPress umfunktionieren kann. Parallel dient es auch dem Anzeigen der Werbung hier im Blog.

WordPress Thema berücksichtigen

Je nachdem, ob man sich bei seinem Blog dafür entschieden hat in den Listenansichten den ganzen Artikel anzeigen zu lassen, oder nur die ersten Absätze, muß man beim verfassen eines neuen WordPress-Artikels noch dem Button [MORE] gebrauch machen. Dieser fügt einem dann eine Zeile:

<!–more–>

an der entsprechenden Stelle im Artikel ein.

Titel und Permalink

Man sollte sich bei dem Titel eines Artikels immer bewust sein, dass dieser eine große SEO (Surch Engine Optimation) Relevanz hat. Es ist bei jedem Blog immer anzuraten, sprechende URL’s zu verwenden, d.h. der Post Name ( = der Titel des Artikels ) sollte im Permalink dargestellt werden.

wordpress_artikel_titel

Das bedeutet nicht anderes, als das man hier den Mittelweg aus den wichtigsten Keywords und einer vernünftigen Beschreibung des Artikel-Inhalts finden sollte.

Artikel Struktur

Da diese Artikel recht umfangreich ist, macht as natürlich Sinn, ihn zu strukturieren. Es gibt verschiedene Themen innerhalb des Artikel, denen man ein kleines Inhatlsverzeichnis voranstellen kann. Weniger umfangreiche Artikel brauchen dies aber nicht.

Einfacher Textbeitrag

Manchmal möchte man mit einem Artikel einfach nur eine Message zu einem aktuellen, oder speziellen, Thema veröffentlichen. Dafür langt ein einfacher Textbeitrag völlig aus. Trotzdem sollte man auch bei solchen Artikeln den Aufwand für das Optimieren nicht vergessen, auch wenn das Drumherum etwas mehr Arbeit macht.

Textbeitrag mit Bildern

Bilder, oder andere multimediale Extras wie Videos oder Podcasts, werten Beiträge natürlich um einiges auf. Wenn man da auf gutes Material zurückgreifen kann ist das für den Leser eine tolle Bereicherung.

Strukturierter Artikel

Bei umfangreicheren Artikeln, empfiehlt es sich, diese schon im Vorgfeld zu strukturieren. Hier kann man sehr gut mit zusätzlich Überschriften im Bereich <h3> bis <h5> organisieren und arbeiten, was einem auch aus SEO-Sicht vorteile bringen kann.

Ebenso empfiehlt es sich, grösseren Artikeln ein Inhaltsverzeichnis voran zu stellen. So sieht der Leser gleich, welche Punkte abgehandelst werden, und er kann, wenn ihn nur ein spezieller Unterpunt interessiert, dierekt dorthin navigieren.

Artikel Serien

Ist das abzuhandelnde Thema sehr umfangreich, sollte man über eine Artikel-Serie nachdenken. Eine zu langer Beitrag kann sehr ermüdent sein. Wer schon mal einen Roman als E-Book gelesen hat, weiß was ich meine.

Interne und externe Verlinkung

Auch über die Interne und externe Verlinkung habe ich bereits geschrieben. Jeder neue Artikel biete natürlich die Möglichkeit, auf bereits veröffentliche Beiträge zu verlinken.

Davon sollte man, zwar nicht übertrieben, aber auch nicht zimperlich, gebrauch machen. Das PlugIn Link to Post nimmt einem dabei viel arbeit ab.

Neue WordPress Artikel sind zwar sehr schnell nach dem Veröffentlichen bei Google zu finden, aber eben so schnell verschwinden sie in den SERP’s wieder weit nach hinten. Mit einer guten internen Verlinkung kann man dem vorbeugen, und sich gute Suchmaschinen-Positionen sichern.

Kategorie

Selbstberständlich sollte ein Blog über eine Auswahl an sinvollen Kategorien verfügen. Die WordPress Standardeinstellung Allgemein ist wenig nützlich. Ist ein Artikel fertig geschrieben, gehöt natürlich die zum Titel passende Kategorie dazu.

wordpress_artikel_kategorien

Bei der Wahl der Kategorie-Namen ist natürlich auch auf die potenziellen Keyword zu achten. Schreibt man wie ich hier auf www.alles-mit-links.de über WordPress, ist ein Kategorie, welche die Bezeichnung WordPress mit im Namen führt, eine gute Wahl.

Tags

Tags sind toll, aber auch ein Übel. Warum ? Weil sie Dublicate-Content erzeugen können, der von Suchmaschienen gar nicht gerne gesehen wird. Um dies zu vermeiden, ist es wichtig darauf zu achten, welche Tags man verwendet.

wordpress_artikel_tags

Mein Tip ist, viele vorhandene Tags zu nutzen und für jeden Artikel auch einen neuen zu verwenden. Auch ist darauf zu achten, dass die Listenansichten (Tags, Kategorien) sich nicht zu ähnlich sind.

Auszug

Wie bei den PlugIns beschrieben, dient der Auszug dafür, eine unabhängige Meta-Description zu erzeugen.

wordpress_artikel_auszug

Der Text besteht optimaler Weise aus etwa 150-160 Zeichen/Buchstaben. Obwohl Google selbst entscheidet, was als Beschreibungstext in den SERP’s steht, schafet es nicht, selber zu bestimmen, was im Meta-Tad Descritotion steht.

Veröffentlichen

Hat man überall in den auszufüllenden Feldern richtige und sinvolle Einträge zustande gebracht, und das Endergebnis mit dem häufigen Benutzen des [Vorschau] Buttens ordentlich überprüft, kommt der Moment, dass man den Button [Publizieren] betätigt. Einmal gedrückt, und der neue WordPress-Artikel steht im Netz. Im weltweiten.

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Dieser Beitrag wurde am Montag, 14. Juni 2010 um 23:56 Uhr veröffentlicht und wurde unter der Kategorie Bloggen mit WordPress abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS-Feed verfolgen.

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1 Kommentar

  1. Danke für die tolle Einführung in Wordpress! Ich arbeite mittlerweile seit einigen Monaten mit Wordpress und bin begeistert – es ist echt ein tolles Tool. Man kann sich in kurzer Zeit tolle Webseiten basteln ohne Programmierkenntnisse zu besitzen. Und wie man gute Texte schreibt, weiß ich nun auch….

    Kommentar: Martin – 08. August 2010 @ 18:16

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