Ich bin mit meiner aktuellen WordPress – Version mehr als zufrieden. Doch das Bessere ist der Feind des Guten.
Ob die neue 3er Version so viele Verbesserungen mit sich bringt, dass sich ein Update, und die damit verbundenen Arbeiten, sich lohnt bleibt abzuwarten. Aber ein Test auf meinem lokalen Webserver ist pflicht.
Is gibt immer wieder tolle, interessante oder witzige Videos auf YouTube, die man seinen Leseren gerne im Blog vorstellen will. Man bekommt den passenden Code auch gleich von YouTube bereit gestellt.
Als Beispiel Vidoe nehme ich ein beliebtes Video aus der Rubrik Wissenschaft und Technik mit dem Titel Use Apple iPad with Magic Mouse. Die farbe ist natürlich an dieses WordPress Theme angepasst.
Weiterlesen: YouTube-Videos in WordPress richtig einbinden …
Jeder der öfter Briefe, Berichte und Artikel schreibt kennt sicher die Vorteile von Textbausteinen. Diese bringt WordPress von Haus aus aber leider nicht mit. Es gibt gibt aber einige Möglichkeiten sich diese in WordPress zu realisieren.
Ich brauche nicht sonderlich viele Textbausteine für diesen Blog, aber ein paar sachen wiederholen sich doch häufiger. Das sind in erster Linie Links die immer wieder in Artikeln eingefügt werden und natürlich der Code für die Werbebanner.
Da Google inzwischen auch dem Faktor Page-Speed, also die Geschwindigkeit mit der die Seite übertragen wird, mehr Bedeutung beimißt, lohnt es sich, WordPress dahingehend einmal unter die Lupe zu nehmen. Wenn wir uns einmal den HTML-Quellcode, den eine Standard-WordPress-Installation ausgibt ansehen, zeigt sich sehr schnell, dass darin viele überflüssige Zeichen und Begriffe vorhanden sind. Diese helfen zwar, dass der Quelltext besser lesbar ist, erzeugen aber einen nicht unerheblichen Overhead.
Auf der suche nach einer Möglichkeit, WordPress auch das Meta-Tag Keywords beizubringen, so ähnlich wie im Artikel Meta Description für WordPress beschrieben, bin ich bei der Recherche auf ein einfaches aber funktionierendes PlugIn gestoßen. Hier der Link zur PlugIn Seite: wp-add-meta-tags
Seit über 10 Jahren beschäftige ich mich inzwischen mit den verschiedensten Content Management Systemen. Dabei waren Systeme wie Yoomla, Nuke, Typo3. Befriedigt haben sie mich alle nicht, da sie für meinen Kundenkreis (kleine bis mittlere Webseiten) zu aufwendig waren, oder bestimmte Funktionen nicht ermöglichten.
Eine Eigenentwicklung, die auf mehreren Kundenseiten im Einsatz ist, stellt zwar die benötigten Funktionen in optimaler Form bereit, bietet aber keine Extras, die man mal eben installieren kann, sondern die aufwendig programmiert werden müßten.
Weiterlesen: WordPress als Content-Management-System (CMS) …
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