Schaut man sich die Suchanfragen an, mit welchen Besucher auf die Seite kommen, dann steht da häufig ein wie kann man, oder wie kann ich, vor dem Keyword(s).
Sicher, wer ein Problem hat und eine Lösung sucht, der fragt “wie kann ich dies und das machen?”.
Neben der Frage nach dem wie, gibt es aber die Variante wo kann man, bzw. wo kann ich.
Ich habe mir da bisher noch keine Gedanken zu gemacht, und wurde durch einen Test mit meinem Webkatalog mit der Nase darauf gestoßen, aber man kann diese Frage Phrasen sicher gezielt für die Suchmaschinenoptimierung einsetzen.
Zwei Wochen sind schon beim SEO-Wettbewerb verstrichen, bei dem es um Gold verkaufen geht. Ein guter Zeitpunkt, um zu sehen was die Konkurrenz so treibt, und ein paar Dinge auszuprobieren. Ausprobieren möchte ich den Slogan: “Alles Gold mit Links verkaufen“. Dazu später ein paar Worte mehr.
Da inzwischen auch ein paar Besucher über Suchmaschinen auf die Zielseite gekommen sind, und nicht nur Konkurrenen für die Seitenaufrufe gesorgt haben, kann ich jetzt besser planen, wie ich in dem Wettbewerb vorgehen kann.
Letztendlich gibt es noch eine Empfehlung für das lesenswerte Buch Freiheit durch Gold: Sklavenaufstand im Weltreich der Papiergeldkönige von Hans J. Bocker.
Ihr merkt es sicher schon am Title, aber ich kann es einfach nicht lassen mit Keyword-Kombinationen zu spielen. Diesen Ehrgeiz habe ich entwickelt, weil Google die These verbreitet, das qualitativ hochwertiger Content, also sinnvoller Inhalt besser im Index abgebildet werden soll, als Schrott. Nun – dieser Beitrag ist eher in der Kategorie Schrott anzusiedeln, als bei den wichtigen Dingen des Lebens, aber solange Google sich daran noch die Zähne ausbeisst, werde ich damit noch spielen.
Kennt man diesen Blog, und analysiert den Titel “Ein MammutHaNull in Gold gibt es in Stuttgart zu verkaufen” dann kann man sehr schnel die hier bevorzugten Keywords ableiten.
Weiterlesen: Ein MammutHaNull in Gold gibt es in Stuttgart zu verkaufen …
Es ist ja schon eine Weile her, seit der letzte SEO-Wettbewerb mit dem netten Keyword “Onkelseoserbe” sein Ende fand. Nachdem das Netz seinerzeit mit unmengen sinnfreiem Content über Onkelseoserbe gefüllt wurde, gibt es das gleich 2 mal. Bei einem der Wettbewerbe geht es um die realen Worte “Gold verkaufen” und bei dem anderen gibt es das Wörtchen “MAMMUTHANULL”, was immer das auch heißen mag. Da scheint ersteres schon eher für ein Goldfieber geeignet zu sein, als so ein dusseliges Urzeittier.
Und wie es so kommt, hat sich auch das alte Seitenreport-Team wieder zusammen gefunden, wenn auch erstmalig auf 2 SEO-Wettbewerbe verteilt. Das wird sicher wieder sehr unterhaltsam und lehrreich werden, und vielleicht den einen oder anderen Erfolg bringen.
Du hast kein Geld aber Gold, welches du verkaufen willst, dann bist du hier richtig. Du bist hier auch richtig, wenn du Geld hast, und trotzdem Aurum verkaufen willst. Hast du aber Geld und willst Goldbarren, Goldmünzen oder andere Edelmetalle kaufen, dann bist du hier falsch.
Gold verkaufen kann man heute auf vielfälltige Weise. Man kann seine Goldbarren zur Bank tragen, und sie dort verkaufen. Das dauert ein bischen, denn die Bank vertraut dir nicht, und muss das Gold, Silber oder Platin, erst prüfen.
Man kann sein Gold aber auch online verkaufen, und wie das geht, das zeige ich dir hier, frei nach dem Motto: “Alles Gold mit Links verkaufen”
Weiterlesen: Gold verkaufen – wie man mit dem Verkauf von Gold richtig Geld machen kann! …
Schon eine ganze Weile suchen Anleger den sicheren Hafen in Gold für ihr Vermögen, Diamanten sind dabei ähnlich beliebt, wie das Schwarzgeld auf schweizer Nummernkonten. Doch das ist nur der Anfang der Euro-Schuldenkriese. Die Spekulanten setzen schon eine ganze Weile auf Weizen, Reis und Schweinehälfte, nicht, weil mann diese im Notfall auch essen kann, sondern lediglich, weil sich damit Gewinne realisieren lassen können.
Doch was soll ein Einsteiger, ein Newbie machen, der soeben den Betrag von 3 141 590 000 $ aus Onkelseoserbe erhalten hat. Investiert er das Geld in Gold, in Diamanten, in Weizen, in Reis, in Schweinehälften, im Forex Handel, oder einfach in Tropenholz?
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