WordPress funktioniert bekanntlich nicht nur als Blog sehr gut, es kann auch sehr leicht als Content-Management-System (CMS) eingerichtet werden. Doch was kann WordPress noch ?
Heute zeige ich mal an einem Beispiel, was man mit den benutzerdefinierten Feldern so machen kann.
Zum Einsatz kommt dabei die Funktion:
<?php $variable = get_post_custom_values(’feld-name’);?>
Diese gibt uns den Wert des benutzerdefinierten Felders in der Variablen $variable zurück, mit deren Wert wird dann was anstellen können.
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Suchmaschinen haben manchmal ihre ganz eigenen Vorstellungen davon, welche Webseite zu einem bestimmten Suchbegriff relevant ist und welche nicht. Selbst bei für Suchmaschinen optimierten Seiten kann es da vorkommen, dass Google und Co. auf eine Unterseite weiterleiten, die gar nicht so relevant ist. Das Ergebnis liegt auf der Hand. Die Nutzer verlassen die Seite gleich wieder. Schließlich haben sie nicht gefunden, was sie suchen. Und dabei hätte der perfekte Beitrag nur einige Seiten weiter auf Ihrem Server gelegen. Was also tun?
Für alle Nutzer von Wordpress gibt es mit Hilfe von Plugins eine ganz einfache Lösung für dieses Problem. Plugins können über das Administrationsmenü mit wenigen Klicks gesucht und installiert werden. In den meisten Fällen ist es nicht einmal notwendig, das Plugin noch zu konfigurieren. Selbst weniger erfahrene Webmaster können auf diese Weise Landingpages erstellen und so die Verweildauer ihrer Besucher erhöhen.
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