Anhand des Beispiels “PCT Collectibles JC Lexus IS-F Rolex Monte.Safety Car 2009 143″ will ich heute mal auf das Thema richtig Verlinken eingehen.
Unterscheiden muss man bei der richtigen Verlinkung zwischen der externen- und internen Verlinkung. Bei der internen Verlinkung hat man alles selber in der Hand. Ändert man eine Seite, muss man auch den internen Link darauf ändern, sofern diese von der Änderung betroffen ist.
Bei der externen Verlinkung kann es passieren, das die verlinkte Seite aus dem Netz genommen wird, und der Links ins Leere zeigt. So ein toter Link ist schlecht für Besucher, und auch schlecht für Suchmaschinen.
Gerade in der Blogosphäre ist es üblich, themenrelevant Beiträge anderer Blogger in den eigenen Artikeln zu verlinken. Dies geschieht einerseits darum, dem eigenen Leser einen Mehrwert zu bieten, und auf der anderen Seite um einen Backlink mittels Trackback / Pingback zu erhalten.
Auch sieht man es häufig, dass nicht nur ein Beitrag verlinkt wird, sondern das dieser mit einer Umschreibung wie “Im Blog (Blogname) von Vorname Nachname gibt es dazu den Beitrag Artikel-Titel” eingebettet wird.
Diese Vorgehensweise ist nicht nur reine Nettigkeit, sondern bringen auch ein paar Vorteile für den so handelnden Verfasser mit sich, die wir in diesem WordPress-Coaching einmal genauer ansehen wollen.
In diesem WordPress Coaching geht es um die Vorteile von externen Links auf Webseiten, die von den Suchmaschinen als Autorität (Authority) betrachtet werden. Das bekannteste Beispiel für einen solchen Authority-Link ist die Verlinkung eines passenden Wikipedia-Artikels, an passender Stelle im Text. Noch effektiver ist es, einen Teil aus der Zielseite zu zitieren (Blockquote), und den Authority-Link als Quellenangabe darunter zu setzen. Dadurch weden dem Leser weitere wertvolle Informationen geliefert, und er muss die Seite nicht verlassen.
Eine weitere Möglichkeit, für einen Authority-Link ist, einen bekannten Blog zu zitieren und zu verlinken. Diesem kann man zusätzlich noch einen Trackback senden, und bekommt darüeber eine Backlink und ein paar Leser.
Letzendlich kann man sich auch eine Seite als kleine Autorität selber erstellen, in dem man einen Beitrag immer wieder verlinkt, und auch für ein paar Backlinks sorgt.
In seinem Blog Selbständig im Netz hat Peer Wandinger eine neue Aktion gestartet. Unter dem Titel Blog-Coaching will er über 10 Wochen 5 Blogs coachen, um diese Erfolgreicher zu machen. Da Peer bekannt dafür ist, mit AdSens, der Vermarktung von Werbebannern und Affiliate Marketing sehr gute Umsätze mit seinem Blog, natürlich ein WordPress-Blog, zu machen, wird diese Aktion sicherlich sehr spannend.
Auch spannend genug, um selber mit zu machen, d.h. sich um eine mögliche Teilnahme zu bewerben?
Für mich wohl eher nicht, denn die Anforderungen, welche Peer an die begünstigten Blogs stellt, sind nicht ohne. Das ist auch richtig so, den jeder Coach, jeder Trainer, fordert seine Schützlinge. Das über 10 Wochen zu bewerkstelligen ist schon eine harte Nuss, und harte Nüsse habe ich schon bei meinen Kunden zu knacken.
Seit geraumer Zeit bewertet Google auch die Ladezeit einer Webseite. Inwieweit dieser Faktor auch in das Ranking mit einfließt, konnte ich bisher noch nicht feststellen. Schaue ich mit aber an, welche Domains beim letzten PageRank Updarte profitieren konnten, so muss ich feststellen, das insbesondere statische HTML-Seiten profitieren konnten. Nicht dass sich der PageRank der Domain verbessert hat, die UpDates lagen diesmal eher bei den Unterseiten. Alle betroffenen Domains hatten alle sehr gute Ladezeiten, und wenig Requests.
Doch zurück zum WordPress Coaching: OnPage Optimierung.
Ein Tool, welches einem schnell und einfach bei der OnPage-Optimierung hilft, ist die Website-Analyse von Seitenreport. Hier sieht man sehr schnell, wo der eigene WordPress Blog, aber auch jede andere Webseite, nicht den üblichen Erfordernissen entspricht.

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