Die ersten Adressen, um im Web aktiv zu werden sind für Musiker und Band sicherlich Kanäle bei Youtube, oder Fanseiten bei Facebook. Doch irgendwann entsteht da der Wunsch, bzw. die Notwendigkeit, auch mit einer eigenen Webseite präsent zu sein. Hier wird den gerne auf Web-Baukästen zurückgegriffen, oder selber eine Seite zusammengeschustert, und dann kommen die Fragen, warum die Seite nicht ankommt.
Schaut man sich die vorgestellten Seiten in Foren wie 2Sound.de etc. an, kommt einem doch sehr häufig das Grausen. Das Design ist “altbacken” und unausgewogen, und auf die wenigen Inhalt gelangt man nur über unverständliche Menüs. Die Fragen und Antworten zu den Vorstellungen der Webseiten unterlegen dass zumeist.
Doch so muss es nicht sein, denn WordPress bietet von Haus aus alles, was ein Musiker bzw. eine Band braucht, um einen tollen Internetauftritt zu realisieren.
Fast ein Jahr ist es her, seit in dem Beitrag Bei Seitenreport in den Top1000 das Ziel formuliert wurde, bis Ende 2011 mit alles-mit-links.de bei Seitenreport in den Top 500 zu stehen.
Und es ist gelungen! Wenn auch nicht auf so ganz regulären Wegen, wie sich noch zeigen wird. Doch ersteinmal ist das Ziel erreicht, welche ja schließlich öffentlich bekannt gegeben wurde.
Ausgerechnet Yahoo, selber nicht mehr besonders erfolgreich im Internet tätig, und inzwischen ein Übernahmekandidat, hat maßgeblich zum erreichen dieser Platzierung beigetragen. Doch jetzt erst mal der Screenshot, der dieses Ereignis für die Ewigkeit festhalten soll.
Der wechsel dieser Seite auf einen neuen Server in einem moderneren Datencenter war schon seit langem geplant, wurde immer wieder nach hinten verschoben, und ist jetzt doch erfolgreich vollzogen. Notwendig war der Umzug geworden, da auf dem alten Server kein MySQL 5 verfügbar war, und auch nicht geplant war. Ausserdem stand das Rechenzentrum in den USA, was nicht unbedingt ein Vorteil für deutschsprachige Seiten ist.
Jetzt ist alles besser, aktueller und schneller, und es wäre eigentlich interessant gewesen, ob die geografische Lage des Webservers und die deutlich besser Antwortzeit (Response Time) sich auf die Platzierungen in den Suchergebnissen auswirken würde.
Es wäre messbar gewesen, wenn nicht kurz nach dem Serverumzug das Panda-Update von Google ausgerollt worden wäre.
Kaum zu glauben, aber heute gab es doch tatsächlich ein PageRank-Update seitens Google. Oft hieß es in SEO-Kreisen, dass der PageRank abgeschafft werden könnte, weil die Rechte die Google an dem Algorithmus hält ablaufen. Doch scheint Google sich diese auch für die Zukunft gesichert zu haben, wozu gäbe es jetzt dennoch ein PageRank Update im Juni 2010.
Sicher hat sich der Such-Algorithmus, nicht zuletzt durch das Panda-Update, weiter verbessert, und die Gewichtung des PageRank dürfte heute deutlich geringer sein, doch weg ist er nicht. Totgesagte leben doch häufig länger, als so manch einer denkt. Doch vielleicht hängt Google aus nostalgischen Gründen an diesem Parameter, der bekanntlich zu Googles Erfolg mit beigetragen hat.
Schon seit geraumer Zeit erhielt ich immer wieder Anfragen zu Gastbeiträgen hier im Blog, genauso wie Anfragen zum Linktausch. Zweiteres, den Linktausch, finde ich persönlich nicht so berauschend, da er häufig misßbraucht wird, weil die versprochenen Backlinks schnell wieder weg sind. Den Aufwand, dies zu kontrollieren, kann man meiner Meinung nach besser für eigene Blog-Beiträge nutzen, obwohl ein Blog auch selber Backlinks braucht.
Da gefallen mir Gastbeiträge anderer Autoren doch viel besser, weil ich nur einmal den Aufwand habe, diesen im Blog einzufügen, zu editieren, und zu veröffentlichen. Beide Seiten haben den Nutzen, ich einen Beitrag mehr, und der Autor einen sehr guten relevanten Backlink. Kontrollieren muss ich nichts, und habe eine weitere Möglichkeit, die interne Verlinkung zu verbessern, was auch wieder dem Gastbeitrag zugute kommt.
Prinzipiell funktioniert das PlugIn Akismet ganz gut, um den Kommentarspam in den Griff zu bekommen. Einen Haken hat der Einzatz von Akismet allerdings, denn es werden bei der Prüfung der Kommentare auf Spam benutzerbezogene Daten in die Vereinigten Staaten (USA) übermittelt. Das ist mit den Datenschutzbestimmungen für Deutschland bekanntlich ein Problem, welches zu Abmahnungen des Blogbetreibers führen kann, wenn er keine Vorkehrungen trifft.
Der Einsatz von Akismet ist nur dann legal, wenn vom Kommentierenden per Opt-In eingewilligt wird, dass personenbezogene Daten in die USA übermittelt werden.
Leider scheren sich die Entwickler von Akismet einen Dreck um die deutsche Gesetzgebung, doch es gibt ein PlugIn auf WordPress.org, dass für Abhilfe sorgt.
Weiterlesen: Akismet und Datenschutz: Einwilligung per Opt-In notwendig …
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