Hier nun die Fortsetzung des Beitrags: Abenteuer WordPress 3 Multi-User Installation
Folgendes sollte mit der Installation von WordPress 3.0 erreicht werden:
Dem im Wege stand, dass das Plugin WordPress MU Domain Mapping nicht mit einer WordPress-Installation in einem Unterverzeichnis der WebServers kompatibel ist.
Wichtig für alle folgenden Angaben ist, dass ich mich bei der Konfiguration des WordPress-Netzwerkes für die Nutzung von Unterverzeichnissen für die Blogs entschieden hatte.
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Da ich WordPress grundlegend sehr gut finde, egal ob als Blog, oder als Content-Management-Sytem (CMS), und ich inzwischen mehrere Seiten damit betreibe, finde ich die Neuerung der Zusammenführung von WordPress und WordPress MU in der neuen 3er Version sehr interessant. Insbesondere desshalb, weil alle meine Seiten auf dem selben Server liegen, wenn auch teilweise auf unterschiedlichen Accounts.
Neben der einfacheren Verwaltung der Seiten, würde ein WordPress-Core für alle Seiten natürlich auch Speicherplatz auf dem Server sparen. Ich vermute sogar eine Performance-Steigerung, da die Auslieferung der Seiten mit weniger Datenbank-Verbindungen, weniger Scripten im Arbeitsspeicher u.s.w erfolgen würde. Des bleibt aber noch zu überprüfen.
Ganz wichtig ist natürlich die Minimierung des Arbeitsaufwandes bei zukünftigen WordPress-Updates. Einmal neu eingespielt, und alle Seiten und Blogs arbeiten mit der aktuellsten Version. Das gleiche gilt natürlich auch für Themen und PlugIns.
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Hier im Blog gibt es schon einige Beiträge über Links in WordPress. Doch je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Fragen wirft das Thema interne WordPress Links in immer neuen Facetten auf.
Bei der externen Verlinkung hat man bei WordPress von Haus aus alle Parameter gut im Griff. Das fehlende Title-Attribut lässt sich händisch in den Posts nachtragen, auch wenn das etwas umständlich ist, aber man produziert so guten und validen HTML-Quellcode.
Ein anderes Thema ist die interne Verlinkung in WordPress. Zwar helfen einem dabei verschiedene Plugins, doch wenn man optimale Ergebnisse haben will, kommt man um eigene Anpassungen an Template und Core nicht drumherum.
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Kommentar-Spam in WordPress ist ein immer wieder leidiges Thema. Inzwischen ist auch alles-mit-links davon betroffen. Mit 70 Spam-Kommentare, alleine in den letzten 2 Wochen, ist es jetzt Zeit für Abhilfe zu sorgen.
Als Freund schlanker Systeme bin ich immer darum bemüht, erstmal eine einfache Lösung zu finden. Ein PlugIn zu installieren, in diesem Fall eines der vielen Captcha-PlugIns, will ich vermeiden, das es den Server belastet und auch für den kommentarwilligen Blog-Leser nicht so schön ist.
Also muss eine andere Lösung her, die einfach ist und weder eine Belastung für den Server und den User darstellt. Gibts nicht ? Gibts doch!
WordPress geizt bekanntlich mit dem Title-Attributen in Links. Einige davon lassen sich im Theme (Template) relative einfach anpassen, bei anderen muss man sich in die Tiefen des WordPress-Cores begeben.
Fehlende Title-Attribute in den Links sind zwar kein Beinbruch, aber um seinen Blog aus SEO-Sicht optimal zu gestallten, sind sie dann doch zu den positiven Maßnahmen zu zählen.
Neben alles-mit-links betreibe ich noch einige weitere WordPress-Installationen. Diese arbeiten teils als Blog, teils als Content-Management-Systen. Selbstverständlich haben alle Installationen das PlugIn WordPress.com Stats installiert, um auch den Blick hinter die Kulissen zu haben.
Ein Bestandteil den WordPress.com Stats Statistik sind die Suchbegriffe, die anzeigen, was der User bei Google, Bing oder Yahoo so in das Suchfeld eingetragen hat.

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