Heute erreichte mich eine Email von Oliver Pfeil mit dem schönen Titel Zusammenarbeit für das Jahr 2014. Das sagt eigentlich nicht viel aus, und normalerweise bin ich recht Spamresistent, außer bei Frühstücksfleisch!, ist aber doch recht frech, und illegal. Trotzdem habe ich diese Mail gelesen.
Ich musste feststellen, das da so ein junger Oliver Pfeil daher kommt, erszählt, dass er eine Ausbildung zum Bankkaufmann, Börsenjunkie (meine Bezeichnung), durchlebt hat, und erweist einem nicht einmal den anständigen Respekt, zumal er mich auf illegale Weise angeschrieben hat. Wenn mich jemand, wie Oliver Pfeil ungebeten anschreibt, dann hätte ich es doch ganz gerne, wenn er die Formulierung “Sehr geehrter Herr Griesbach” benützt, und nicht so ein kumpelhaftes “Hallo Matthias”. Ich kenne diesen Schnösel nicht, und ich bin mir sicher, ihm niemals das “Du” angeboten zu haben. Gerade als Kaufmann sollte er das eigentlich wissen, und nicht so plump daher kommen. Zum Glück habe ich da ein “sonniges” Gemüt, und renne nicht gleich zum Rechtsanwalt, um mir ein paar Euros per Abmahnung zu sichern. Vielleicht sollte ich das aber doch einmal machen.
Auf der anderen Seite kann ich die Motivation des Oliver Pfeil schon verstehen, denn er möchte gerne sein Geschäft aufbauen, und dafür von meinen Wordpress Blog Links für seinen Wordpress Club ober das Partnerprogramm haben. Sollte ich dann auch noch Affiliate werden, könnte ich meine Leser, User oder zufällige Besucher dazu verleiten, Geld dafür auszugeben, um Geld für Oliver Pfeil zu verdienen. Nee, nee, so nicht.
Weiterlesen: Der Wordpress Club – in 5 Tagen einen profitablen Blog aufbauen! …
Im Beitrag Einen Online-Shop mit WordPress realisieren hatte ich es bereits angedroht, einen Erfahrungsbericht zum WordPress PlugIn WP Shopping Cart. Jetzt ist es soweit, und ich kann hier die Vor- und Nachteile aufzeigen.
Grundlegend finde ich die Idee, WordPress als Basis für meinen Shop zu verwenden noch immer als ideale Lösung. Für das PlugIn WP Shopping Cart gilt das aber nicht, denn das PlugIn erfüllt hier meine Erwartungen nicht, und die Handhabung im Alltag ist kompliziert. Hier werde ich also wieder auf die Suche gehen müssen, und ein paar andere Shopping Plugins testen.
Weiterlesen: Erfahrungsbericht – Online Shop mit WordPress und Shopping PlugIn …
SEO-Wettbewerbe, wie aktuell mit Onkelseoserbe, sind immer eine gute Gelegenheit, enthaltene Fehler im Quellcode auszumerzen, und den Blog somit zu 100% valide zu machen. Nun, das hatten wir hier zwar schon mal, aber ein neues Partnerprogramm, oder ein neues PlugIn, machen manchmal schon alle Mühen ruckzuck zunichte.
Seit ich das PlugIn SI-Captcha for WordPress installiert hatte, meldete mir der W3C-Validator immer einen Fehler, dass “input” nicht erlaubt sei und das “p” oder “h1″, “h2″, “h3″, “h4″, “h5″, “h6″, “div”, “pre”, “address”, “fieldset”, “ins”, “del” start-tag fehlen würde. Das ist zwar kein Weltuntergeng, aber trotzdem recht blöde, und ein Blick in den Quelltext der Seite, und des PlugIns, brachte keine Erkenntnis, wie dieser Fehler auszumerzen ist.
Ein weiterer Test steht noch aus in der Reihe Abenteuer WordPress 3 Multi-User Installation, nämlich das Testen der Themen.
Da ich beabsichtige, einige vorhande Blogs auf der neuen WordPress 3.0 Installation laufen zu lassen, ist es natürlich sehr wichtig, dass die bisher eingesetzten Themen auch weiterhin voll funktionieren.
Wie schon bei den PlugIns werden auch die Themen jeweils im Hauptblog und in einem Testblog gestestet.
Weiterlesen: Abenteuer WordPress 3 Multi-User Installation Teil 4 …
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