Hier im Blog gibt es schon einige Beiträge über Links in WordPress. Doch je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Fragen wirft das Thema interne WordPress Links in immer neuen Facetten auf.
Bei der externen Verlinkung hat man bei WordPress von Haus aus alle Parameter gut im Griff. Das fehlende Title-Attribut lässt sich händisch in den Posts nachtragen, auch wenn das etwas umständlich ist, aber man produziert so guten und validen HTML-Quellcode.
Ein anderes Thema ist die interne Verlinkung in WordPress. Zwar helfen einem dabei verschiedene Plugins, doch wenn man optimale Ergebnisse haben will, kommt man um eigene Anpassungen an Template und Core nicht drumherum.
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Seit Google Page Speed eingeführt hat, macht es durchaus Sinn seine(n) Blog schneller zu machen. Das funktioniert mit der Serverseitigen GZip-Komprimierung, die den PHP-Output, sprich die Blog-Seiten, an den Browser kompromiert ausliefert. Da fast alle modernen Browser GZip inzwischen unterstützen, lohnt sich der Aufwand sicherlich.
Bei mir kommen da auch die Erinnerungen an die Computer-Anfangszeit durch (ATARI 800 XL), als man sich noch um jedes unnötige Byte Gedanken machen musste. Wenn ich in Googles Webmaster-Tools (WMT) lese:
Details: Sparen Sie bis zu 8,34 KB, dann rechne ich schnell nach und stelle fest, dass das damals 13% des Arbeitspeichers waren. Ich hätte nie gadacht, dass ich mit heute, fast 25 Jahre später, darum nochmals Gedanken machen muss.
Kommentar-Spam in WordPress ist ein immer wieder leidiges Thema. Inzwischen ist auch alles-mit-links davon betroffen. Mit 70 Spam-Kommentare, alleine in den letzten 2 Wochen, ist es jetzt Zeit für Abhilfe zu sorgen.
Als Freund schlanker Systeme bin ich immer darum bemüht, erstmal eine einfache Lösung zu finden. Ein PlugIn zu installieren, in diesem Fall eines der vielen Captcha-PlugIns, will ich vermeiden, das es den Server belastet und auch für den kommentarwilligen Blog-Leser nicht so schön ist.
Also muss eine andere Lösung her, die einfach ist und weder eine Belastung für den Server und den User darstellt. Gibts nicht ? Gibts doch!
Neben alles-mit-links betreibe ich noch einige weitere WordPress-Installationen. Diese arbeiten teils als Blog, teils als Content-Management-Systen. Selbstverständlich haben alle Installationen das PlugIn WordPress.com Stats installiert, um auch den Blick hinter die Kulissen zu haben.
Ein Bestandteil den WordPress.com Stats Statistik sind die Suchbegriffe, die anzeigen, was der User bei Google, Bing oder Yahoo so in das Suchfeld eingetragen hat.
Machnchmal kommen erfolgreiche Blog-Artikel rein zufällig zustande und bescheren einem dann “Glückliche Keywords”.
Seit geraumer Zeit bekomme ich in meinem SinusMusik-Blog täglich Besucher über Suchbegriffe mit den Worten:
Da WordPress in meinem Umfeld immer häufiger eingesetzt wird, und ich immer öfter gefragt werde, wie man neue Artikel am besten angeht, schreibe ich doch gleich selber einen darüber. Der Titel hätte auch lauten können:
Optimierte WordPress Artikel schreiben!
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