Ventil Implatate ist ein weiterführender Beitrag von Ventile in der Medizin.
Ventil Implatate finden inzwischen immer häufiger Verwendung in der chirurgischen Medizin. So verschaffen Ventil Implatate den Patenten mit Lungenerkrankungen Erleichterung.
Wie jetzt die Deutsche Gesellschaft für Pneumologie und Beatmungsmedizin (DGP) in Werne bekannt gab, sind Ventil-Implantate für Lungenkranke, die an einem Emphysem leiden, ein gutes Behandlungsverfahren. Besagte Ventile haben die Aufgabe, die Atemluft umzuleiten, damit sie nicht in erkrankte Lungensektoren einströmen, sondern stattdessen in gesunde Bereiche. Dort sorgen sie zusätzlich für eine verstärkte Belüftung. Schon bereits nach drei Monaten soll mit diesem Verfahren eine Überblähung im betroffenen Lungenbereich enorm abnehmen. Beim Ausatmen wird zusätzlich neben der Atemluft auch Schleim hinaus befördert.
Hydrocephalus: Neues Ventil soll Hirndruckbehandlung verbessern
Ein von außen programmierbares Gravitationsventil soll die Behandlung von Menschen mit einem Hydrocephalus oder Altershirndruck deutlich verbessern. Heute pflanzte Prof. Dr. Uwe Kehler, Chefarzt der Neurochirurgie in der Asklepios Klinik Altona, das weltweit erste Implantat dieser Art in das Gehirn eines 60-jährigen Patienten, der nach einem Schädelhirntrauma unter einem chronischen Hydrocephalus (sekundärer Altershirndruck) litt und mit einem herkömmlichen Ventil immer wieder starke Kopfschmerzen hatte. Dieses Problem tritt nicht selten auf, wenn das Ventil, zum Beispiel im Stehen, zu viel Hirnwasser in den Bauchraum ableitet. Experten sprechen dabei von einer “Überdrainage”.
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