Der aktuelle Trend im Web geht ja dahin, dass man sich wieder darum bemüht Recourcen zu schonen. Analyse-Tools wie Seitenreport bewerten inzwischen einige Punkte aus diesem Bereich. Der letzte hinzugekommene Punkt in der Seitenreport-Analyse sind die Requests, die beim Aufruf einer Webseite erfolgen. Je weniger Requests eine Webseite also verursacht, desto besser wird dies bewertet.
Doch nicht nur Seitenreport beachtet diesen Punkt. Auch in den Google-Webmaster-Tools werden einem zu viele Requests als Optimierungs-Option angeboten. Unter dem Punkt Google-Labs –> Website Leistung werden einem unnötoge Requests angezeigt. Bei Google heißen sie DNS-Lookups
Typische Verursacher dieser Requests / DNS-Lookups sind Werbebanner bei denen das Banner auf einem fremden Server liegt, und Java-Scrips, welche Werbung einbinden (Contaxe, Adsense)
Es ist jetzt schon eine längere Zeit her, dass ich hier die ersten drei Suchergebnis-Seiten von Google zu vergleichszwecken, im Zusammenhang mit dem SEO-Test mit den Keywords Reisebüro und Stuttgart, hier auf alles-mit-links veröffentlicht habe.
Ich werde diesmal darauf verzichten, die Auf- und Abwertsbewegungen der Positionen darzustellen. Nach dem letzten Post zum Stuttgart Reisebüro Projekt gab es nämlich einiges an Durcheinander in den SERP’s, was ich diesmal vermeiden möchte. Ob das gelingt sei dahingestellt.
Für diesen Post wende ich für die Darstellung der Such-Ergebnis-Seiten die Listendarstellug an. Optimaler wäre es mit Sicherheit, eine Tabelle zu benutzen, doch diese Option hebe ich mir für den Teil 4 auf, so es den notwendig werden sollte.
Zusätzlich wird noch ein bestimmter Effekt auf die Seite Ventil getestet.
Hier im Blog gibt es schon einige Beiträge über Links in WordPress. Doch je mehr man sich damit beschäftigt, desto mehr Fragen wirft das Thema interne WordPress Links in immer neuen Facetten auf.
Bei der externen Verlinkung hat man bei WordPress von Haus aus alle Parameter gut im Griff. Das fehlende Title-Attribut lässt sich händisch in den Posts nachtragen, auch wenn das etwas umständlich ist, aber man produziert so guten und validen HTML-Quellcode.
Ein anderes Thema ist die interne Verlinkung in WordPress. Zwar helfen einem dabei verschiedene Plugins, doch wenn man optimale Ergebnisse haben will, kommt man um eigene Anpassungen an Template und Core nicht drumherum.
Weiterlesen: Interne WordPress Links …
Ich staunte gestern nicht schlecht bei dem Blick in die Google Webmaster Tools als ich bei einer Domain plötzlich weit über 7.000 neue Backlinks (Links zu Ihrer Website wie Google es nennt) hatte. Da wollte ich natürlich gleich wissen, wo die denn so alle herkommen.
Ein Klick auf den Domainnamen unter Links zu Ihrer Website brachte dann die ganz schnell Ernüchterrung. Dort war nämlich zu lesen:
Diese Tabelle enthält eine Liste mit 283 externen Beispielseiten, die mit http://www.amgg.net/ verknüpft sind.
Links insgesamt: 7.748
Seit Google Page Speed eingeführt hat, macht es durchaus Sinn seine(n) Blog schneller zu machen. Das funktioniert mit der Serverseitigen GZip-Komprimierung, die den PHP-Output, sprich die Blog-Seiten, an den Browser kompromiert ausliefert. Da fast alle modernen Browser GZip inzwischen unterstützen, lohnt sich der Aufwand sicherlich.
Bei mir kommen da auch die Erinnerungen an die Computer-Anfangszeit durch (ATARI 800 XL), als man sich noch um jedes unnötige Byte Gedanken machen musste. Wenn ich in Googles Webmaster-Tools (WMT) lese:
Details: Sparen Sie bis zu 8,34 KB, dann rechne ich schnell nach und stelle fest, dass das damals 13% des Arbeitspeichers waren. Ich hätte nie gadacht, dass ich mit heute, fast 25 Jahre später, darum nochmals Gedanken machen muss.
Kommentar-Spam in WordPress ist ein immer wieder leidiges Thema. Inzwischen ist auch alles-mit-links davon betroffen. Mit 70 Spam-Kommentare, alleine in den letzten 2 Wochen, ist es jetzt Zeit für Abhilfe zu sorgen.
Als Freund schlanker Systeme bin ich immer darum bemüht, erstmal eine einfache Lösung zu finden. Ein PlugIn zu installieren, in diesem Fall eines der vielen Captcha-PlugIns, will ich vermeiden, das es den Server belastet und auch für den kommentarwilligen Blog-Leser nicht so schön ist.
Also muss eine andere Lösung her, die einfach ist und weder eine Belastung für den Server und den User darstellt. Gibts nicht ? Gibts doch!

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