Vor längerer Zeit hatte ich Eine Affiliate Marketing Seite mit WordPress an den Start gebracht, um zu testen, wie sich WordPress bei Affiliate Marketing Seiten macht. Doch wegen anderer wichtigen Dingen, blieb die Seite doch nur halb fertig, und mehr als nur ab und zu ein wenig zu optimieren und noch Inhalte nachzuliefern war nicht drin.
Und Trotzdem funktioniert die Affiliate Marketing Seite zum Thema Getreidemühlen mit WordPress schon so gut, das ich feststellen kann, das WordPress für solche Projekte durchaus geeignet ist. Zwar gibt es noch keine Toprankings bei den Getreidemühlen, aber das wird sicherlich auch noch bald kommen.
Weiterlesen: Es läuft mit den Widu, Komo, Karcher und Kenwood Getreidemühlen …
Das Backlink Geschenk Nummer 2, aus der Aktion Backlinks zu verschenken! geht an Holger Klass von beeze.de.
Bei beeze.de dreht sich alles um Tipps, Trends und Testberichte in den Bereichen Computer & Technik, Handy & Mobilfunk, Internet & Social Media, WordPress & Blogging und Tutorials. Das ist eine große Palette an Themen, und der WordPress Blog ist gut gefüllt. Zu gut gefüllt, um alles zu lesen, und von daher werde ich mir aus jeder der genannten Kategorien einen Beitrag heraussuchen, der dann ein Backlink Geschenk erhällt.
Lediglich die Kategorie Sonstiges bleibt ohne Berücksichtigung. Einfach so – ohne Grund – aber durchaus mit purer Absicht.
Die ersten Adressen, um im Web aktiv zu werden sind für Musiker und Band sicherlich Kanäle bei Youtube, oder Fanseiten bei Facebook. Doch irgendwann entsteht da der Wunsch, bzw. die Notwendigkeit, auch mit einer eigenen Webseite präsent zu sein. Hier wird den gerne auf Web-Baukästen zurückgegriffen, oder selber eine Seite zusammengeschustert, und dann kommen die Fragen, warum die Seite nicht ankommt.
Schaut man sich die vorgestellten Seiten in Foren wie 2Sound.de etc. an, kommt einem doch sehr häufig das Grausen. Das Design ist “altbacken” und unausgewogen, und auf die wenigen Inhalt gelangt man nur über unverständliche Menüs. Die Fragen und Antworten zu den Vorstellungen der Webseiten unterlegen dass zumeist.
Doch so muss es nicht sein, denn WordPress bietet von Haus aus alles, was ein Musiker bzw. eine Band braucht, um einen tollen Internetauftritt zu realisieren.
Gerade in der Blogosphäre ist es üblich, themenrelevant Beiträge anderer Blogger in den eigenen Artikeln zu verlinken. Dies geschieht einerseits darum, dem eigenen Leser einen Mehrwert zu bieten, und auf der anderen Seite um einen Backlink mittels Trackback / Pingback zu erhalten.
Auch sieht man es häufig, dass nicht nur ein Beitrag verlinkt wird, sondern das dieser mit einer Umschreibung wie “Im Blog (Blogname) von Vorname Nachname gibt es dazu den Beitrag Artikel-Titel” eingebettet wird.
Diese Vorgehensweise ist nicht nur reine Nettigkeit, sondern bringen auch ein paar Vorteile für den so handelnden Verfasser mit sich, die wir in diesem WordPress-Coaching einmal genauer ansehen wollen.
Neben dem Thema interne Verlinkung hat mich bei den Links schon immer die Wirkung des Ankertextes interessiert. Ist es sinnvoll, als Ankertext ein Keyword alleine zu nehmen, oder sind ein paar Worte besser, oder ist gar ein ganzer Satz, bzw. Titel eines Beitrags das optimale Vorgehen?
In der offiziellen Lesart heißt es, dass es eine gute Mischung aus “hier” klicken, “Ankertext”, und “mehr” sein soll. Jetzt ist es aber so, dass ich, wenn ich Kommentare in anderen Blog hinterlasse, dies unter meinem Vornamen Matthias mache, und dieser Blog inzwischen über einigen Backlinks (follow und nofollow) verfügt, mit dem Ankertext Matthias. Kann man sich das zunutze machen?
Ich hab es mir schon fast gedacht, das Google auch bei der Bildersuche ähnlichen Content, in diesem Fall Bilder nur mit einer unterschiedlichen Hintergrundfarbe, aussortiert. Waren gestern noch alle bunten Kürbisköpfe, bei der Suche nach Simsalaseo “alles-mit-links”, in der Bildersuche vorhanden, werden sie heute nur noch angezeigt, wenn man die entsprechende Farbe (rot, orange, gelb…) anklickt.
Zum Glück hebe ich die bunten Bilder nicht alle auf das Hauptbild für den Simsalaseo-Wettbewerb verlinkt, sonst hätte das unter Umständen zu negativen Auswirkungen geführt. Doch um mehr Farbe im Spiel zu lassen, schicke ich noch einen weiteren bunten Kürbiskopf ins Rennen, diesmal mit etwas mehr Körperteilen.
Ich spiele mit dem Gedanken, das hier im Blog verwendete Statistik PlugIn WordPress.com Stats zu ersetzen. Ein Grund ist, dass die von WordPress.com erhobenen Daten in den USA gespeichert werden, was aus Datenschutzgründen bedenklich ist. Ein weiterer Grund ist, dass ich an der Korrektheit der Daten zweifel hege, da die Daten im Statistik PlugIn nicht mit den erhobenen Daten aus dem Log-File des Webservers übereinstimmen.
Google Analytics ist keine Alternative, da die Bedenken in Bezug auf den Datenschutz dort auch bestehen. Also starte ich jetzt eine kleine Testserie mit WordPress PlugIns, die das Tracking der Besucher, Bots und Seitenaufrufe in einer Datenbank speichern. Als erstes PlugIn für die Testreihe habe ich StatPress gewählt, da es darüber einige positive Berichte gibt.
In diesem WordPress Coaching geht es um die Vorteile von externen Links auf Webseiten, die von den Suchmaschinen als Autorität (Authority) betrachtet werden. Das bekannteste Beispiel für einen solchen Authority-Link ist die Verlinkung eines passenden Wikipedia-Artikels, an passender Stelle im Text. Noch effektiver ist es, einen Teil aus der Zielseite zu zitieren (Blockquote), und den Authority-Link als Quellenangabe darunter zu setzen. Dadurch weden dem Leser weitere wertvolle Informationen geliefert, und er muss die Seite nicht verlassen.
Eine weitere Möglichkeit, für einen Authority-Link ist, einen bekannten Blog zu zitieren und zu verlinken. Diesem kann man zusätzlich noch einen Trackback senden, und bekommt darüeber eine Backlink und ein paar Leser.
Letzendlich kann man sich auch eine Seite als kleine Autorität selber erstellen, in dem man einen Beitrag immer wieder verlinkt, und auch für ein paar Backlinks sorgt.
Ursprünglich als Blogging-Software enwickelt, nutzen heute extrem viele Webentwickler Wordpress, um sogar komplette Informationsportale und Firmenwebseiten zu verwirklichen. Zu verdanken hat Wordpress diesen Sprung in die „klassische Webentwicklung“ den brillianten Features der Software, der enormen Flexibilität und der riesigen Community, die unzählige Plugins für das Open Source-CMS geschrieben hat.
Ich zeige dir heute, welche Plugins du brauchst, um mit Wordpress „richtige“ Webseiten zu realisieren.
Weiterlesen: Diese 5 Plugins machen aus deiner Wordpress-Installation ein richtiges CMS …
Kaum zu glauben, aber heute gab es doch tatsächlich ein PageRank-Update seitens Google. Oft hieß es in SEO-Kreisen, dass der PageRank abgeschafft werden könnte, weil die Rechte die Google an dem Algorithmus hält ablaufen. Doch scheint Google sich diese auch für die Zukunft gesichert zu haben, wozu gäbe es jetzt dennoch ein PageRank Update im Juni 2010.
Sicher hat sich der Such-Algorithmus, nicht zuletzt durch das Panda-Update, weiter verbessert, und die Gewichtung des PageRank dürfte heute deutlich geringer sein, doch weg ist er nicht. Totgesagte leben doch häufig länger, als so manch einer denkt. Doch vielleicht hängt Google aus nostalgischen Gründen an diesem Parameter, der bekanntlich zu Googles Erfolg mit beigetragen hat.

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